Beziehe dich auf das Marketing der Person, nicht auf ihr Unternehmen. Ein Satz über eine gestartete Kampagne oder ein erfolgreiches Event hat mehr Gewicht als jeder Pitch: E-Mails mit zwei personalisierten Details erzielen 5,6 % Antworten gegenüber 3,6 % ohne solche Details. 67 % der Entscheidungsträger sagen, dass Personalisierung anhand öffentlicher Informationen ihre Antwortbereitschaft erhöht. Verzichte auch auf allgemeine Erklärungen deiner Produktkategorie. Ein CMO weiß bereits, was ein Attributionstool oder eine Content-Agentur macht. Was er nicht weiß, ist, auf welche Lücke in seinem Setup du hinweist. Ein zu verkäuferischer Ton ist laut 65 % der Entscheidungsträger der Hauptgrund für erfolglose Akquise. Beginne deshalb mit der Lücke, die du entdeckt hast. Und schreibe etwas, das sich weiterleiten lässt: Viele CMO-Antworten sind eigentlich Übergaben an die Verantwortlichen für Demand Generation oder Content, ergänzt um ein paar Worte. Formuliere deine Bitte deshalb auch für die Person verständlich, die sie als Zweites liest. Die vollständige Auswertung findest du in Hunters Bericht zum Stand der E-Mail-Akquise, der auf 31 Millionen E-Mails basiert.